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	<description>Ein weiteres tolles WordPress Blog</description>
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		<title>Schreiben ist auch ein Lernwerkzeug</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Pucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreibkompetenz]]></category>
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		<description><![CDATA["Ich hab mein Problem einer Freundin erzählt, das hat richtig gut getan", erzählt mir meine Kundin und rührt in ihrem Kaffee. "Und sie hat gemeint, ich soll das doch aufschreiben." Ich nicke. "Gute Idee", sage ich. Sie zieht zweifelnd die Stirn kraus ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich hab mein Problem einer Freundin erzählt, das hat richtig gut getan&#8221;, erzählt mir meine Kundin und rührt in ihrem Kaffee. &#8220;Und sie hat gemeint, ich soll das doch aufschreiben.&#8221; Ich nicke. &#8220;Gute Idee&#8221;, sage ich. Sie zieht zweifelnd die Stirn kraus. <span id="more-1527"></span>&#8220;Aber so weit bin ich noch nicht. Ich muss darüber erst noch richtig nachdenken. Ich kann doch erst schreiben, wenn ich mir klar darüber bin, worum es bei diesem Problem eigentlich geht!&#8221;</p>
<p>&#8220;Du kannst auch schreiben, DAMIT du draufkommst, worum es geht&#8221;, sage ich. Ein klarer Fall fürs Schreibdenken. Meine geschätzte Kollegin Ulrike Scheuermann hat erst kürzlich ein Buch darüber geschrieben. Klar, wer einen guten Text schreiben will, braucht viel Klarheit über das Thema und eine gewisse Distanz, um im Dschungel der vielen Details einen Überblick über das Ganze zu haben. Doch das betrifft nur Texte, die für die Augen anderer bestimmt sind.</p>
<p>Wenn man für sich selbst schreibt, kann man das Schreiben auch als Schuhlöffel für innere Klarheit nutzen. Indem man Gedanken in Worte fasst, an ihnen weitere Gedanken anknüpft und auf die Art ganze Gedankenströme auf Papier entwickelt, strukturiert man das Chaos im Kopf. Und hat schneller den Durchblick. Es hilft, &#8220;&#8230; auf neue Ideen zu kommen, Erfahrenes zu reflektieren und zu integrieren &#8230;&#8221;, schreibt Ulrike Scheuermann in ihrem Buch. Und sie präsentiert viele Übungen und Beispiele, wie man sich selbst beim Denken und Lernen auf die Sprünge helfen kann.</p>
<p>Wer Lust hat, es auszuprobieren:Ulrike Scheuermann: Schreibdenken. Schreiben als Denk- und Lernwerkzeug nutzen und vermitteln. UTB 2012.  <a href="http://www.ulrike-scheuermann.de/schreibdenken.html">http://www.ulrike-scheuermann.de/schreibdenken.html</a>. Ein Buch für Trainerinnen, Berater, aber auch zum selbst probieren und studieren <img src='http://www.wissenswerkstatt.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wie Sie Ihre Web-Präsenz kundenfreundlich machen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Pucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreibkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Leserorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel zu viele Berater-Websites sind nicht kundenorientiert. Sie laden nicht zum Lesen ein. Seltsam eigentlich, wo doch gerade Berater, Trainer und Coaches die Kundenorientierung im Blut haben. Ein paar Anregungen zum Bessermachen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="font-size: small;">Viel zu viele Berater-Websites sind nicht kundenorientiert. Sie laden nicht zum Lesen ein. Seltsam eigentlich, wo doch gerade Berater, Trainer und Coaches die Kundenorientierung im Blut haben. Ein paar Anregungen zum Bessermachen.</span></em></p>
<p><span style="font-size: small;">Blitzblau schreit mir das Beratungsunternehmen ins Gesicht. In der Mitte ein Ozean voll Buchstaben. Weiße Buchstaben auch noch dazu, dicht aneinandergereiht. Ein kleiner Lese-Super-GAU. Rechts ein Bild, immerhin. Ich scrolle weiter, und ich ertrinke in noch mehr weißen Buchstaben, während die Menüzeile aus meinem Blickfeld verschwindet. Mein Finger auf der linken Maustaste wird nervös und will wegklicken, <span id="more-1510"></span>ganz schnell.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Szenenwechsel. Elegante Einstiegsseite, viel freier Platz zum Atmen. In der Mitte nur das Logo und ein Slogan. Doch was bietet dieses Unternehmen an? Bin ich hier richtig? Ich klicke weiter – und so luftig der Anfang war, so sehr werde ich schon wieder von einer gewaltigen Textlawine erschlagen. Wenn ich nicht müsste, würde ich auch hier nicht lesen wollen.</span></p>
<p><strong><span style="font-size: small;"><a href="http://www.wissenswerkstatt.at/wp-content/uploads/MP9004140351.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1514" title="Scarefull Websites" src="http://www.wissenswerkstatt.at/wp-content/uploads/MP9004140351-150x150.jpg" alt="Frau mit angsterfülltem Gesicht" width="223" height="220" /></a>Website-Besucher sind wie Beutetiere: stets fluchtbereit</span></strong></p>
<p><span style="font-size: small;">Damit Websites als effizientes Marketinginstrument gestaltet werden können, gibt es seit Jahren Usability-Studien, allen voran von Usability-Papst Jakob Nielsen. Mit Eye-Tracking und anderen Methoden versuchen sie herauszufinden, wie sich Website-Besucher verhalten. So hat man beispielsweise herausgefunden, dass User wegklicken, wenn das Hochladen der Startseite länger als 10 Sekunden dauert. Ist die Seite hochgeladen, nimmt sich der Nutzer gerade mal etwa 20 Sekunden Zeit, um zu entscheiden, ob auf der Seite das angeboten wird, wonach er sucht. Entdeckt er interessante Textangebote, bleibt er. Wenn nicht, ist er auch schon wieder weg.</span></p>
<p><strong><span style="font-size: small;">Auch animalisch: Der Duft der Information</span></strong></p>
<p><span style="font-size: small;">Nielsen und sein Team haben herausgefunden, dass ein Nutzer im Web anders liest als auf Papier. Er „scannt“ den Text nach Schlüsselwörtern, anstatt wie üblich von oben nach unten zu lesen. Das tun zumindest jene, für die das Web zur täglichen Routine geworden ist. Auf der Suche nach Informationen schnüffelt Ihr Kunde den Text nach Brauchbarem ab – wie das Trüffelschwein den Boden, um die begehrte Frucht zu finden. Usability-Experte Jared M. Spool spricht vom “Scent of Information” – dem Duft der Information, dem der Nutzer folgt auf der Jagd nach Informationen.</span></p>
<p><strong><span style="font-size: small;">Die Startseite ist der Casanova Ihres Web-Auftritts</span></strong></p>
<p><span style="font-size: small;">Wenn Ihr potenzieller Kunde auf Ihre Startseite kommt, sieht er zunächst das Logo, die Navigation, vielleicht ein Bild, eine Grafik – und hoffentlich einen Text. Dieser Text ist strategisch gesehen der wichtigste auf Ihrer Website, denn er entscheidet, ob Ihr Kunde bleibt oder nicht. Hier brauchen Sie einen Text, der ihn verführt, ihn umgarnt, mit ihm flirtet. Allerdings muss das natürlich schnell gehen. Eine Art Speed-Dating sozusagen.</span></p>
<p><strong><span style="font-size: small;">Was heißt das für Sie? (Schreibtipp Nr. 2)</span></strong></p>
<ul>
<li><span style="font-size: small;"><strong>Planen Sie ausreichend Zeit.</strong> Um einen guten Web-Auftritt zu haben, sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen. Sie brauchen ein gut durchdachtes Konzept, damit Ihre Web-Besucher sich ein klares Bild von Ihnen und Ihren Leistungen machen können. </span></li>
<li><span style="font-size: small;"><strong>Sie brauchen viel innere Klarheit.</strong> Dass so viele Berater-Websites überquellen mit Texten, wie ich sie zu Beginn dieses Artikels beschrieben habe, liegt genau daran: Sie sind nicht in der Lage, schnell und knapp auf den Punkt zu kommen – weil es ihnen an Klarheit fehlt. Wenn ich mit meinen Kunden arbeite, gibt es daher vorher ein Coaching. Ihre Einzigartigkeit, Ihr Mehrwert für den Kunden, Ihre Positionierung stehen dabei im Fokus. Denn das müssen Sie wissen, bevor Sie zu schreiben beginnen!</span></li>
<li><span style="font-size: small;"><strong>Sammeln Sie Schlüsselwörter.</strong> Welche Wörter könnten jenen Duft haben, der Ihre Kunden verführt? Sammeln Sie, damit Sie sie in den Text einarbeiten können. Nicht zu viele allerdings, da sind die Suchmaschinen streng, und nicht zu wenige, sonst bringt es nichts.</span></li>
<li><span style="font-size: small;"><strong>Halten Sie sich kurz.</strong> Für Ihre Unternehmenspräsentation im Web orientieren Sie sich daran: etwa 100 Wörter pro Seite, in kurzen Sätzen und kurzen Absätzen gehalten. Dann werden Ihre Texte gelesen.</span></li>
<li><span style="font-size: small;"><strong>Lieben Sie Ihre Einstiegsseite.</strong> Sie benötigt ganz besonders viel Achtsamkeit von Ihnen. Schreiben Sie Ihren Web-Besuchern, wer Sie sind und was Sie tun. Wenn Sie ein Neukunde in Ihrem Büro besucht, drücken Sie ihm ja auch nicht kommentarlos Ihr Logo in die Hand, oder?</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: small;">(Falls Sie Schreibtipp Nr. 1 versäumt haben: <a href="http://www.wissenswerkstatt.at/2012/02/es-ist-der-wurm-im-text/">http://www.wissenswerkstatt.at/2012/02/es-ist-der-wurm-im-text/</a>)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Schreiben kann Ihre Gesundheit fördern</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.at/2012/04/schreiben-kann-ihre-gesundheit-fordern/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 17:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Pucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[das Leben umarmen]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihre Schreibtherapeutin – oder Ihre Seele]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="font-size: small;">Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihre Schreibtherapeutin – oder Ihre Seele</span></em></p>
<p><span style="font-size: small;">Wer schreibt, muss sich auf einiges gefasst machen. Auf Überraschungen auf jeden Fall. Man setzt den Stift aufs Papier, weiß eigentlich noch gar nicht genau, was man schreiben soll – bis auf ein Wort, ein einziges. Doch ehe man es sich versieht<span id="more-1494"></span>, fließen die Gedanken nur so aufs Papier und erzählen gar wundersame Dinge. So geschehen letzten Freitag bei meinem Schnupper-Workshop, dem Auftakt zu meinen neuen Workshops „<a href="http://www.wissenswerkstatt.at/kreativ-coaching/schreibend-das-leben-umarmen/">Schreibend das Leben umarmen</a>“.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Dafür, dass es nur drei Stunden waren, haben wir ganz schön viel erlebt: Antike Schreibtische, Hängematten und Korbsessel haben aus dem Leben ihrer Besitzerinnen erzählt. Alte und neue Songs wurden zu Zeugen großer Freundschaften und tiefer Sehnsüchte. Die hohe Kunst hauchdünner Palatschinken wurde ratz-fatz durch andere Künste ersetzt. Und wie war das noch gleich mit diesem seltsamen Zipferlak? Ist etwas, das uns nicht geheuer ist, deshalb gleich ein Ungeheuer? Und: Kann man allein durch Experimentieren gleich drei Mal strukturierten Spaß haben? <img src='http://www.wissenswerkstatt.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Jede noch so kleine Geschichte aus dem Leben öffnet ein winziges Fenster. Wir haben ein wenig durchgelinst, und selbst da wurde klar: Unsere Vergangenheit hat viel mit unserer Gegenwart zu tun. Kreative und biografische Geschichten laden ein zum Fühlen und Nachdenken, zum Sich-Wundern und Sich-bewusst-Machen. Zum Weiterstöbern und Weiterspinnen. Vielleicht im nächsten Workshop! </span></p>
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		<title>Schreibend das Leben umarmen</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.at/2012/03/schreibend-das-leben-umarmen/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 18:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Pucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
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		<description><![CDATA["Eines Menschen Vergangenheit ist das, was er ist. Sie ist der einzige Maßstab, an dem er gemessen werden kann." Oscar Wilde sagte das. Ein Beitrag über das heilsame Schreiben und meine neuen Workshops im April und Juni 2012.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="font-family: Andalus; font-size: small;">&#8220;Eines </span></em><em><span style="font-family: Andalus; font-size: small;">Menschen</span></em><em><span style="font-family: Andalus; font-size: small;"> Vergangenheit ist das, was er ist. Sie ist der einzige </span></em><em><span style="font-family: Andalus; font-size: small;">Maßstab</span></em><em><span style="font-family: Andalus; font-size: small;">, an dem er gemessen werden kann.&#8221; </span></em><em><span style="font-family: Andalus; font-size: small;">Oscar Wilde</span></em><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Andalus;"><em> sagte das. Ein Beitrag über das heilsame Schreiben und meine neuen Workshops im April und Juni 2012.</em></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Andalus;">Stellen Sie sich vor, Sie erwachen eines Morgens – und können sich an nichts mehr erinnern. <span id="more-1458"></span>Nicht an den gestrigen Tag und die Tage davor, auch nicht an Ihre Kindheit. Sie wüssten nicht, warum Sie in Ihrem Kleiderschrank gar so viele blaue T-Shirts haben oder warum es Sie traurig stimmt, wenn Sie einen Hund auf der Straße sehen. Oder wie es dazu kam, dass in der Vorzimmervitrine an die 200 Miniaturautos versammelt sind.  Sie haben Ihre Vergangenheit verloren und damit alle Erlebnisse und Ereignisse, die Sie geprägt haben. Sie hätten nichts zu erzählen. </span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Andalus;">Eine schlimme Vorstellung, oder? Man könnte nicht erklären, wer man ist und warum man so geworden ist! Geschichten aus unserer Vergangenheit sind identitätsstiftend. Was wir erzählen, das sind wir auch. Und wie wir unsere Vergangenheit sehen, so wirft es ein Licht auf unser Selbstbild und unseren Selbstwert.</span></span></p>
<p><strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Andalus;"><a href="http://www.wissenswerkstatt.at/wp-content/uploads/1078835_50397746.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1436" title="Schreibend das Leben umarmen" src="http://www.wissenswerkstatt.at/wp-content/uploads/1078835_50397746-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Schreiben schafft Klarheit</span></span></strong></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Andalus;">Wenn wir Geschichten und Gedanken aus unserem Leben aufschreiben, schaffen wir ein wenig Ordnung in unserem Gehirn und unserer Seele. Wir geben Gefühlen eine äußere Form und können so Geschehenes mit ein wenig mehr Distanz betrachten. Geschichten aus unserer Vergangenheit geben uns auch Aufschluss über mögliche versteckte Stärken, Eigenschaften, Potenziale, denen wir uns bislang noch nicht bewusst waren.</span></span></p>
<p><strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Andalus;">Gratis-Schnupper-Tag am 30. März 2012</span></span></strong></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Andalus;">Haben Sie Lust, dem roten Faden Ihres Lebens auf die Spur zu kommen? Die eigenen Stärken zu erforschen? Sich gezielt etwas von der Seele zu schreiben?  Im Frühling biete ich einen Workshop an, in dem wir mit Gedanken und Geschichten spielen, Bilder mit Worten malen und das Kaleidoskop des eigenen Lebens betrachten:</span></span></p>
<ul>
<li>Gratis-<span style="font-size: small;"><span style="font-family: Andalus;">Schnupper-Tag zum Kennenlernen am 30. März 2012</span></span></li>
<li><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Andalus;">Für den Workshop gibt es zwei Termine zur Auswahl: 27. bis 28. April oder 1. bis 2. Juni 2012</span></span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Andalus;">Nähere Informationen finden Sie <a title="Kreativ-Coaching" href="http://www.wissenswerkstatt.at/kreativ-coaching/">hier </a>oder im <a href="http://www.wissenswerkstatt.at/wp-content/uploads/Folder-Schreibend-das-Leben-umarmen.pdf">pdf</a>. Ich freue mich, wenn Sie teilnehmen!</span></span></p>
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		</item>
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		<title>Es ist der Wurm im Text</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.at/2012/02/es-ist-der-wurm-im-text/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Pucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe deine Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Formulierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkino]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtipps]]></category>

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		<description><![CDATA[„Jede Art zu schreiben ist erlaubt, nur nicht die langweilige", sagte Voltaire. Und er hat ja sooo Recht! Ein Beitrag zu Kerstin Hoffmanns Blogparade zum "Jahr der ungewöhnlichen Formulierungen".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Jede Art zu schreiben ist erlaubt, nur nicht die langweilige.“  (Voltaire) Ein Beitrag zur Blogparade meiner Texttreff-Kollegin Kerstin Hoffmann zum &#8220;<a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2012/01/10/jahr-der-ungewoehnlichen-formulierung/" target="_blank">Jahr der ungewöhnlichen Formulierungen</a>&#8220;</em></p>
<p>Sie schleichen sich ein, knabbern sich empor aus den Tiefen des Gehirns, drängeln sich an die Oberfläche wie ungebetene Werbe-Banner in billigen Web-Shops: Floskeln, Worthülsen, abgelutschte Formulierungen. Viel zu viele Schreiber von Websites, Angeboten, Skripten und dergleichen erliegen ihrer bestechenden Aufdringlichkeit. Der Grund ist leicht zu erkennen: <span id="more-1189"></span>Sie sind rasch parat, und das ist praktisch. Wer mag sich schon gerne quälen beim Texten? Na eben. Schließlich hat man ja auch noch anderes zu tun!</p>
<p>Und so findet der geneigte Kunde auf etwa jeder zweiten Berater-Website „maßgeschneiderte Lösungen“ oder ein Seminarangebot, „individuell auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt“. Mit „bestens geschulten Mitarbeitern“ und „kompetenten Partnern“ wird für „nachhaltigen Erfolg“ gesorgt. Da werden „geeignete Maßnahmenpakete geschnürt“. Man zeichnet sich durch „innovatives Denken“ aus und ist selbstverständlich der „optimale Ansprechpartner“ für was-auch-immer. Wirkt alles ein wenig oberflächlich und lieblos.</p>
<p><strong><a href="http://www.wissenswerkstatt.at/wp-content/uploads/wurm_drin.jpg"><img class="size-medium wp-image-1394 alignleft" title="wurm im text" src="http://www.wissenswerkstatt.at/wp-content/uploads/wurm_drin-300x244.jpg" alt="Durch die Lupe sieht man einen Wurm, wie er frech aus dem Apfel blinzelt" width="300" height="244" /></a>Ihr Angebot hat etwas mehr Liebe verdient</strong></p>
<p>Es ist der Wurm im Text. Dieser Wurm ist glitschig und fleischfarben und außerdem ein recht fieser Kerl. Man kann ihn nicht greifen, denn er flutscht einem durch die Finger, kaum dass man ihn wahrnimmt. Mit einem Wort: Er hat kein Potenzial, jemals ein Ohrwurm zu werden, gar keines. Denn so schnell er im Gehirn des Schreibers ist, so schnell verdünnisiert er sich im Gehirn des Lesers. Er hinterlässt nichts als eine weitere Luftblase oder bestenfalls ein paar öde Fragezeichen, bevor der mögliche Kunde die Website wegklickt oder das Angebot mit einem Kopfschütteln zur Seite legt. Wieder nicht das gefunden, was er gesucht hat.</p>
<p>Der Grund: Diesem Wurm fehlt es ganz ordentlich an Pep. Er sagt nichts aus. Was sind schon „geeignete Maßnahmenpakete“? Geeignet für wen oder was? Maßnahmen? Das ist in etwa der oberste Überbegriff  für alles Tun und Schaffen. Pakete – klar, man möchte das Bild eines liebevoll eingewickelten Päckchens vermitteln. Doch ganz ehrlich, liebevoll wirkt dieser Wurm wirklich nicht. Eher eilig hingeworfen. Und abgelutscht außerdem. Das Wort „Maßnahme“ finden Sie im Web etwa fünfzig Millionen Mal.</p>
<p>Wenn Sie Ihren Kunden liebevoll begegnen wollen, investieren Sie ein wenig Liebe beim Schreiben Ihrer Texte. Machen Sie aus Ihrem „erstklassigen Coaching“ keine „Hilfe zur Selbsthilfe“, das kann Ihr Kunde nicht mehr lesen. Sondern beschreiben Sie Ihr Angebot so konkret wie möglich. Hier ist der erste Tipp von mir, wie Ihr Angebot unverwechselbar wird.</p>
<p><strong>Machen Sie Ihr Angebot griffig: „Pars pro toto“ (Schreibtipp Nr. 1)</strong></p>
<p>Ein Teil steht für das Ganze – das ist sinngemäß die Übersetzung dieses Spruchs. Die Idee ist, von abstrakten Wörtern wegzukommen und stattdessen stellvertretend einen konkreten Begriff zu nehmen. Also zum Beispiel schreiben Sie statt von „Kommunikationsmedien“ besser von E-Mails oder Handys. Und anstatt der „maßgeschneiderten Lösungen“ könnten Sie ein oder zwei konkrete Lösungen kurz umreißen, dann ist der Kunde im Bilde.</p>
<p>Die Psychologie dahinter: Abstrakte Begriffe sind schwer zu fassen. Sie erzeugen kein Kopfkino. Probieren Sie es selbst aus: Welches Bild und welche Emotionen entsteht beim Wort „Behausung“? Und was sehen und empfinden Sie, wenn Sie „Berghütte“ oder „Strandhaus“ lesen? Na sehen Sie.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Spiel mit den Worten!<br />
Ihre Daniela Pucher</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Liebling im Buchladen: Buchlieblingswahl 2011</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.at/2011/05/buchliebling-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 08:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Pucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Ghostwriting]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Menschen, deren Wissen und Erfahrungen das Leben anderer bereichern. Manche von ihnen wollen dieses Wissen zwischen zwei Buchdeckel packen. Ich helfe gerne. Als Ghostwriter und Autorencoach. Wie schön, wenn das Buch dann auch noch eine Preis erhält!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Menschen, deren Wissen und Erfahrungen das Leben anderer bereichern. Manche von ihnen wollen dieses Wissen zwischen zwei Buchdeckel packen. Weil sie keine Zeit haben oder das Schreib-Knowhow nicht ausreicht oder weil sie ein Buch in bestmöglicher Qualität schaffen wollen, <span id="more-1126"></span>bitten sie mich um Unterstützung. Ich bin Ghostwriter und Autorencoach und habe nicht nur selbst schon drei Sachbücher geschrieben, sondern auch einige solcher Buchprojekte ‚geghostet‘.</p>
<p>Nun ist gerade das Ghostwriting in letzter Zeit ein wenig in Verruf gekommen. „Hey super“, sagte kürzlich ein Freund zu mir, „du schreibst das Buch und ich brauche nur noch meinen Namen draufzusetzen. Wie bei Guttenberg.“ Also so einfach ist es nun auch wieder nicht. Denn erstens kann man nicht jedes Werk von einem Ghostwriter schreiben lassen. Akademische Arbeiten sind für mich daher absolut tabu, schließlich möchte ich nicht, dass meine Kunden des Plagiats bezichtigt werden. Ich unterstütze daher ausschließlich bei Sachbüchern und Autobiografien.</p>
<p><strong class="orangebold"><a href="http://www.wissenswerkstatt.at/wp-content/uploads/Buch_Leih-mir-dein-Ohr.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1097" title="Buch_Leih-mir-dein-Ohr-und-ich-schenk-dir-mein-Herz" src="http://www.wissenswerkstatt.at/wp-content/uploads/Buch_Leih-mir-dein-Ohr-189x300.jpg" alt="" width="189" height="300" /></a>Was genau ist Ghostwriting?</strong></p>
<p>Zweitens ist Ghostwriting nichts anderes als eine Aufgabenverteilung. Jeder bringt das ein, was er am besten kann: Der Autor stellt sein Wissen zur Verfügung, der Ghostwriter sein Schreib-Knowhow und sein Wissen über den Buchmarkt.</p>
<ul>
<li><em><strong>Gemeinsam</strong></em> arbeiten sie am Konzept: Der Autor weiß, <em>was</em> es zu schreiben gibt; der Ghostwriter weiß, <em>wie</em> es zu schreiben ist, damit ein gut lesbares, sympathisches und informatives Werk entsteht.</li>
<li><em><strong>Gemeinsam</strong></em> wird auch am Manuskript gearbeitet: Der Autor gibt die Inhalte weiter, indem er für Interviews zur Verfügung steht oder verschiedenes Material wie Skripten etc. weitergibt. Der Ghostwriter strukturiert, formuliert und feilt. So entsteht Kapitel für Kapitel ein Buch.</li>
</ul>
<p>Meistens bleibt der Ghostwriter im Verborgenen. Sabine und Roland Bösel jedoch haben von Anfang an kein Hehl daraus gemacht, dass sie von mir Unterstützung bekommen. Sie sind schließlich erfolgreiche Paartherapeuten und ich unterstütze sie schon seit Jahren bei ihren kleineren und größeren Schreibvorhaben – warum also nicht auch bei einem so großen Projekt wie einem Buch?</p>
<p>Der Erfolg gibt uns Recht: Ihr Bucherstling „Leih mir dein Ohr und ich schenk dir mein Herz“ wurde vorige Woche zum Buchliebling 2011 in der Kategorie Gesundheit &amp; Wellness gekürt! Wir freuen uns alle drei sehr über diese große Anerkennung und danken allen, die uns dabei unterstützt haben. Wenn Sie mehr über diesen Beziehungsratgeber wissen möchten, können Sie <a href="http://www.boesels.at/aktuelles/buch-leih-mir-dein-ohr-und-ich-schenk-dir-mein-herz" target="_blank">hier </a>gerne weiterlesen.</p>
<p><strong class="orangebold">Wann schreiben Sie Ihr Buch?</strong></p>
<p>Tragen Sie sich auch schon länger mit dem Gedanken, ein Buch zu schreiben? Sie haben die Wahl: Fangen Sie heute noch an, schreiben Sie! Wenn Sie Hilfe brauchen, stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Als Autorencoach unterstütze ich Sie bei der Konzepterstellung und helfe Ihnen, Ihr Schreib-Knowhow zu entwickeln, damit sie Ihr Buch selbst schreiben können. Als Ghostwriter schreibe ich auf Basis Ihres Wissens das Buch so, als hätten Sie es geschrieben. Lesen Sie Näheres <a href="http://www.wissenswerkstatt.at/ghostwriting/">hier </a>oder kontaktieren Sie mich: <a href="mailto:daniela.pucher@wissenswerkstatt.at">daniela.pucher@wissenswerkstatt.at</a>!</p>
<p>Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und sende Ihnen herzliche Grüße<br />
Ihre Daniela Pucher</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wann wird ein Buch gelesen?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Pucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Autorencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Expose]]></category>
		<category><![CDATA[Ghostwriting]]></category>
		<category><![CDATA[Leserorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Über das Leseverhalten und die Motivation, mehr als nur den Klappentext zu überfliegen. Für alle, die gerade an einem Buch schreiben, und solche, die schon immer eines schreiben wollten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Über das Leseverhalten und die Motivation, mehr als nur den Klappentext zu überfliegen. Für alle, die gerade an einem Buch schreiben, und solche, die schon immer eines schreiben wollten.</em></p>
<p>Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen ist das Bücherschreiben. Zurzeit bin ich aktiv beteiligt am Beziehungsratgeber eines Kunden, das Buch wird im Herbst erscheinen. Außerdem bastle ich gemeinsam mit einer Kollegin am Exposee eines weiteren Buchs, demnächst gehen wir auf Verlagsuche. Und so viele andere Ideen warten darauf, näher betrachtet zu werden!<span id="more-1128"></span></p>
<p>„Wer wird das bloß lesen?“, fragt mein Kunde. „Das ist doch alles so banal!“ Eine grundsätzlich berechtigte Frage. Nur das ich weiß, dass es für ihr Buch ganz bestimmt viele interessierte Leser geben wird. Ich hab’s ja auch leicht, mein Hirn ist nicht vollgestopft mit ihrem großen Wissensschatz, ich kann das relativ neutral betrachten. Außerdem weiß ich: Wenn ein Verlag von sich aus ein Thema vorschlägt, kann es schon nicht verkehrt sein.</p>
<p>Es gibt auch andere Autorinnen und Autoren. Nämlich jene, die Gefangene eines Phänomens sind, das ich Expertenfalle nenne. In der Expertenfalle sind Autoren dann, wenn sie meinen, alles, was sie wüssten, wäre für ihr Publikum interessant. Sie sind so begeistert von ihrem Gebiet, stürzen sich in weitere Recherchen, tüfteln an jedem Detail. Und vergessen dabei, dass sie damit eine nur sehr kleine Leserschaft wirklich ansprechen. Denn die breite Masse will so viel auch wieder nicht wissen.</p>
<p><strong class="orangebold"><a href="http://www.wissenswerkstatt.at/wp-content/uploads/buecherstapel3b.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-1398" title="buecherstapel" src="http://www.wissenswerkstatt.at/wp-content/uploads/buecherstapel3b-170x300.gif" alt="ein bunter stapel bücher" width="170" height="300" /></a>Warum lesen Sie diesen Newsletter?</strong></p>
<p>Liebe Leserin, lieber Leser: Warum lesen Sie soeben meinen Newsletter? Vielleicht, weil Sie mich persönlich kennen und der Meinung sind, dass ich gut und interessant schreibe. Oder weil Sie gerne wissen möchten, was mich gerade so beschäftigt. Wahrscheinlicher ist aber, dass Sie selbst gerade an einem Buch schreiben oder darüber nachdenken.</p>
<p>Möglicherweise gehören Sie auch zu jenen Lesern, die sich generell für das Schreiben interessieren und alles darüber lesen, was Ihnen unters Auge kommt. Eine andere Möglichkeit ist, dass Sie unlängst in der Buchhandlung waren und sich gefragt haben, ob diese Fülle an Büchern wohl verkauft werden kann. Oder weil Sie vor Kurzem in den Medien eine Diskussion verfolgt haben zu einem ähnlichen Thema.</p>
<p><strong class="orangebold">Das gewisse Etwas, das ein Thema haben muss</strong></p>
<p>Wenn Sie ein Thema im Kopf haben, über das Sie gerne ein Buch schreiben wollen, dann können Sie anhand der folgenden Punkte einen kurzen Check wagen:</p>
<ul>
<li>Wie hoch ist <strong>Ihr Bekanntheitsgrad</strong>? Je berühmter Sie sind, desto mehr Menschen werden Ihr Buch kaufen, unabhängig vom Thema.</li>
<li>Wie sehr sind Ihre Leser vom Thema <strong>unmittelbar betroffen</strong>? Wenn Sie einen Ratgeber zur Selbstfindung schreiben wollen, dann sind jene unmittelbar betroffen, die gerade Orientierung suchen. Wie viele könnten das in Ihrem Fall sein?</li>
<li>Wie viele Leserinnen und Leser sind zwar nicht unmittelbar, doch <strong>potenziell betroffen</strong>? Ein Beziehungsratgeber spricht nicht nur jene an, die gerade in einer Ehekrise stecken, sondern bestimmt auch solche, die wissen, dass ihr derzeitiges Glück nicht garantiert ist und sie etwas dafür tun wollen. Oder sie lesen Ihr Buch, weil es im Freundeskreis gerade kriselt.</li>
<li>Wie viele <strong>Zaungäste</strong> könnten Sie ansprechen? Sie sind zwar nicht betroffen, wurden aber durch die Medien auf das Thema aufmerksam gemacht. Heuer im Februar waren gerade die olympischen Winterspiele, im nächsten Frühjahr startet die nächste Marathon-Saison – wenn Sie es rechtzeitig schaffen, wäre ein Buch über Leistungssport gerade richtig.</li>
</ul>
<p>Mit dieser Liste möchte ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, sie soll Ihnen vielmehr ein Gespür dafür vermitteln, worauf Sie achten können. Übrigens: <strong>Autorencoaching</strong> ist – wie das Buchschreiben – meine Profession. Ich helfe Ihnen gern beim Konkretisieren Ihres Themas, beim Verfassen eines Exposees für den Verlag, beim Schreiben und Überarbeiten. Und wenn Sie eine gute Idee, aber keine Zeit zum Schreiben haben, bin ich auch sehr gern Ihr <strong>Ghostwriter</strong>!</p>
<p>Ich wünsche Ihnen viel Inspiration für gute Ideen!<br />
Ihre Daniela Pucher</p>
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		</item>
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		<title>Schreiben im Studium – die Masterarbeit</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.at/2010/02/schreiben-im-studium_die-masterarbeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Pucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[wissenschaftlich Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Masterarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibcoaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein paar Anregungen und Gedanken und eine kleine Einstiegshilfe für geplagte Studentinnen und Studenten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein paar Anregungen und Gedanken und eine kleine Einstiegshilfe für geplagte Studentinnen und Studenten</em></p>
<p>Lutz von Werder, ein deutscher Schreibforscher, hat in den neunziger Jahren erhoben, dass die Hälfte aller Studienabbrecher am Schreiben scheitern. Ja, dieses Ergebnis hat bereits mehr als ein Jahrzehnt am Buckel, ich weiß. Doch ich schätze, dass sich daran nicht wahnsinnig viel verbessert hat.<span id="more-772"></span></p>
<p><strong>Trial &amp; Error – oder doch lieber zielgenaue Tipps fürs Schreiben?</strong></p>
<p>Schreibworkshops für Diplomarbeiten gibt es zwar da und dort an den Unis. Und ein paar wenige Schreibprofis in Österreich abseits des Uni-Betriebs bieten Coaching für Studierende an, so auch ich. Doch manche sind zögerlich: Brauche ich so ein Angebot wirklich? Immer noch hat es ein bisschen den Nimbus des Nachhilfeunterrichts. Viele zögern daher, sich diese Art der Unterstützung zu gönnen. Als ob wir in der Schule so wahnsinnig viel über wissenschaftliches Schreiben gelernt hätten!</p>
<p>Dabei gibt es so viel zu wissen, das jedem Studierenden das Leben mit der Diplomarbeit viel leichter machen würde! Das beginnt bei der klaren Themenabgrenzung. Ich bin gerade selbst dabei, eine Abschlussarbeit für einen Zertifikatslehrgang zu schreiben, und kann Ihnen versichern: Je besser das Thema eingegrenzt ist und je kritischer Sie diese Grenzen hinterfragen, desto leichter wird Ihnen der Rest der Arbeit fallen. Nehmen Sie sich also ausreichend Zeit für diese wichtige Phase des Schreibprozesses – und Sie sparen insgesamt viel Zeit und Nerven.</p>
<p><strong><a href="http://www.wissenswerkstatt.at/wp-content/uploads/schnellschreiben1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1402" title="schnellschreiben" src="http://www.wissenswerkstatt.at/wp-content/uploads/schnellschreiben1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die Einsamkeit des Schreibens – was Sie dagegen tun können</strong></p>
<p>Lassen Sie sich dabei auch helfen. Viele Studierende empfinden das Schreiben als eine schrecklich einsame Sache. Und das ist es teilweise auch. Doch eben nur teilweise. Überlegen wir einmal gemeinsam, was Sie gegen die Einsamkeit tun können, ohne Ihre Abschlussarbeit zu vernachlässigen:</p>
<ul>
<li><strong>Bilden Sie eine Schreibgruppe</strong> mit Kollegen, die ebenfalls an ihrer Abschlussarbeit schreiben wollen. Das macht nicht nur mehr Spaß, sondern motiviert Sie auch, dranzubleiben.</li>
<li><strong>Sprechen Sie Klartext mit Ihrem Betreuer.</strong> Klären Sie genau ab, inwiefern Sie ihn mit einbeziehen können. Und trauen Sie sich auch, bei Bedarf vorzusprechen.</li>
<li><strong>Wenden Sie sich an einen Schreibcoach</strong>, der sich mit akademischen Texten auskennt und Erfahrung hat (ich helfe Ihnen gerne).</li>
<li><strong>Gruppencoaching</strong>. Wenn Sie eine Schreibgruppe gebildet haben, können Sie sich auch gemeinsam von mir begleiten lassen.</li>
</ul>
<p>Als Schreibcoach führe ich Sie durch den gesamten Schreibprozess und gebe Ihnen hilfreiche Tipps. Themeneingrenzung, strukturierte Recherche, Tipps gegen überbordende Literatur, Schreiborganisation, Zeitplanung, eine klare Vorgehensweise, wie Ihr Text den wissenschaftlichen Kriterien entspricht – Sie erhalten alle Werkzeuge, die Sie brauchen. Und haben am Ende das Monster Masterarbeit bezwungen.</p>
<p>Schreiben ist sichtbares Denken und Lernen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei und freue mich, wenn ich Ihnen weiterhelfen kann.</p>
<p>Ihre Daniela Pucher</p>
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		</item>
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		<title>Texte, fettarm und bekömmlich</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.at/2009/10/texte-fettarm-und-bekommlich/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 08:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Pucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe deine Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Formulierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Verständlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Man glaubt nicht, wie viel man übers Texten lernen kann, wenn man gerade seine Ernährung umstellt. Oder umgekehrt. Ein kulinarischer Streifzug durch die Textwelt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Man glaubt nicht, wie viel man übers Texten lernen kann, wenn man gerade seine Ernährung umstellt. Oder umgekehrt. Ein kulinarischer Streifzug durch die Textwelt.</em></p>
<p>„Schlank wirst du nicht, indem du hungerst“, sagt meine Ernährungsberaterin, „sondern indem du dich richtig ernährst. Nicht wenig essen führt dich zum Erfolg, sondern die richtige Wahl der Zutaten und Speisen.“ Sagt&#8217;s und lächelt mir aufmunternd zu.</p>
<p>Das ist ja wie beim Texten! <span id="more-744"></span><a href="http://www.wissenswerkstatt.at/wp-content/uploads/DSC05435.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1405" title="Schlanke Texte" src="http://www.wissenswerkstatt.at/wp-content/uploads/DSC05435-193x300.jpg" alt="" width="193" height="300" /></a>Ein guter Text ist nicht deshalb gut, weil man wenige Wörter verwendet hat. Sondern weil man die RICHTIGEN Wörter verwendet hat. Denn was nützt uns schon ein Satz wie „<em>Die Notwendigkeit von Maßnahmen wurde beschlossen, um vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Lage proaktiv handeln zu können.“</em> Kein Mensch weiß, was beschlossen wurde und wozu. Welche Maßnahmen? Welche wirtschaftliche Lage genau? Oder will uns der Autor gar absichtlich im Dunkeln tappen lassen, weil er es selbst nicht so genau weiß?</p>
<p>Und so wie es bei der Ernährung falsch wäre, nur ein Mal am Tag zu essen, so ist es auch beim Schreiben wichtig, nicht alles in einen Satz hineinzustopfen. <em>„Die am hinter dem Haus stehenden Baum lehnende Leiter ist morsch.“</em> Ach, ist das ein herrlicher Satz! Wie oft haben Sie ihn gelesen, bis Sie ihn verstanden haben?</p>
<p>Bei gesunder Ernährung ist es auch wichtig, wenig Fett zu essen. Das Fett im Text nennt sich Füllwort: <em>„Eigentlich glaube ich schon, dass wir eventuell noch einen weiteren Mitarbeiter brauchen.“</em> Ich bin sicher, dass man mit so einem Satz nie die Genehmigung zur Personalaufstockung bekommt! Viel zu viele Füllwörter, die den Satz verwässern, die Aussage weich machen und den Autor als höchst unsicher entlarven.</p>
<p>Ich jedenfalls habe bei meiner Ernährungsberaterin gelernt, wie ich gesund, schlank und gleichzeitig gut esse. Wenn Sie Lust haben zu lernen, wie Sie schlanke Texte schreiben, dann kommen Sie doch in meine Werkstatt – ich freue mich auf gemeinsames kulinarisches Fabulieren!</p>
<p><strong>Aktueller Schreibworkshop</strong></p>
<p><em>Kunden gewinnen mit professionellen Texten</em>. 13.–14. November 2009. Melden Sie sich an, es gibt noch einen Restplatz! <a href="http://www.wissenswerkstatt.at/schreibseminare/seminar-kunden-gewinnen" target="_self">[mehr…]</a></p>
<p>Herzlichst, Ihre Daniela Pucher</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verkaufswirksame Texte für Dienstleister</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.at/2009/04/verkaufswirksame-texte-fur-dienstleister/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 11:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Pucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbetexte]]></category>
		<category><![CDATA[Folder]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Leserorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Print + Web]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibberatung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissenswerkstatt.at/?p=668</guid>
		<description><![CDATA[Wer Dienstleister ist, verkauft sich über seine Persönlichkeit. Das muss sich auch in den Texten niederschlagen. Wie das möglich ist, lesen Sie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wer Dienstleister ist, verkauft sich über seine Persönlichkeit. Das muss sich auch in den Texten niederschlagen. Wie das möglich ist, lesen Sie hier. </em></p>
<p>„Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler&#8221;, heißt es in der Werbung. Für einen Werbetexter bedeutet das: Der Text muss für den Kunden geschrieben werden, nicht für den Anbieter. Denn der Kunde muss sich schließlich angesprochen fühlen, muss den Nutzen erkennen, damit er kauft. Das ist das große Ziel.<span id="more-668"></span></p>
<p>Das gilt ganz bestimmt, wenn man Produkte verkaufen will. Wer Sportschuhe braucht, für den ist weniger wichtig, wer sie am Fließband produziert hat. Vielmehr interessiert ihn, dass der Schuh gut passt und die Sprunggelenke schont. Und manche achten auch darauf, dass die Marke dem Image entspricht, mit dem sie sich schmücken wollen. Alles Eigenschaften, die man sofort erkennt, sobald man den Schuh gesehen und ihn anprobiert hat.</p>
<p><strong class="orangebold"><span class="rotbold">Berater, Therapeuten &amp; Co &#8211; fachliche und persönliche Kriterien zählen</span><br />
</strong>Wer über einen Text eine Dienstleistung verkaufen will, muss noch einen Schritt weiter gehen. Wenn ein Kunde zum Beispiel einen Berater oder Therapeuten sucht, interessiert ihn nicht nur der Nutzen, den er haben wird. Er will auch etwas über die Person wissen, mit der er es zu tun haben wird &#8211; schließlich wird er einige Zeit mit ihr verbringen. Und dabei interessiert ihn nicht nur die fachliche Qualifikation.</p>
<p><span class="rotbold"><span class="rotbold"><a href="http://www.wissenswerkstatt.at/wp-content/uploads/BunteZielgruppe.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1408" style="margin-right: 5px;" title="BunteZielgruppe" src="http://www.wissenswerkstatt.at/wp-content/uploads/BunteZielgruppe-288x300.jpg" alt="" width="271" height="279" /></a></span></span>Texte müssen auch etwas über die Person erzählen: Macht sie rasch Nägel mit Köpfen oder ist sie eine, die die Dinge sorgsam entwickeln lässt? Hat sie Humor oder ist sie ernst? Ist sie eher distanziert und sachorientiert oder legt sie Wert auf eine wertschätzende Beziehung? Ist sie in der Lage, mein Geschäft, meinen persönlichen Zugang zu den Dingen zu verstehen? Wird sie mein Problem nachvollziehen können?</p>
<p><strong class="orangebold"><span class="rotbold">Zwischen den Zeilen entsteht die Stimmung</span><br />
</strong>Coaches, Trainer, Berater und Therapeuten aller Fachbereiche werden nach solchen Kriterien ausgewählt. Daher muss ein Webtext, ein Folder, eine Unternehmens-Präsentation auch etwas über die Persönlichkeit erzählen. „Aber ich kann doch nicht schreiben, dass ich ein lustiger Kerl bin&#8221;, sagte einmal eine meiner Kundinnen. „Das wirkt doch unglaubwürdig!&#8221; Recht hat sie. So geht das auch nicht.</p>
<p>Das Schreibhandwerk hat viele Techniken parat, um beim Leser die passenden Gefühle zu erzeugen. So kann ich etwa ein kompliziertes Thema anhand eines Vergleichs erklären. Und je nach Persönlichkeit des Anbietenden wähle ich: ein unterhaltsames Beispiel für die Humorvollen, ein technisches für die Sachorientierten oder ich hole mir etwas aus der Beziehungskiste für die Menschenorientierten. Damit erfährt der Leser etwas über das Thema &#8211; und über die Person, die sich damit beschäftigt.</p>
<p><strong class="orangebold"><span class="rotbold">Text für Fisch und für Angler</span><br />
</strong>Woran ich erkenne, dass ich beim Texten für meine Kunden erfolgreich war? An zweierlei Kriterien: 1. Die Zielgruppe meines Kunden fühlt sich angesprochen, weil ich deren Bedürfnisse, Sprache und Erwartungen berücksichtige. 2. Mein Kunde kann sich gut mit dem Text identifizieren, weil ich seine Persönlichkeit in den Text einfließen lasse. Ich schreibe also nicht nur für den Fisch &#8211; sondern auch für den Angler. <img src='http://www.wissenswerkstatt.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Ihre Daniela Pucher</p>
<hr size="2" />
<h2 class="orangebold">Angebot: Der Text-Check</h2>
<p><strong>Sie sind unsicher, ob Ihr Text die gewünschte Wirkung erzielt?<br />
</strong>Verschaffen Sie sich Sicherheit durch ein fundiertes Feedback und Vorschläge zur Optimierung. Damit Sie überzeugend auftreten können!</p>
<p>Hier lesen Sie mehr darüber: <a href="http://www.wissenswerkstatt.at/textberatung/text-check/"><strong>Text-Check</strong></a></p>
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