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	<title>Wissenswerkstatt.at</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress Blog</description>
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		<title>Der Liebling im Buchladen: Buchlieblingswahl 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 08:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mag. Daniela Pucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[WISSENSwert - der Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Menschen, deren Wissen und Erfahrungen das Leben anderer bereichern. Manche von ihnen wollen dieses Wissen zwischen zwei Buchdeckel packen. Ich helfe gerne. Als Ghostwriter und Autorencoach. Wie schön, wenn das Buch dann auch noch eine Preis erhält!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Menschen, deren Wissen und Erfahrungen das Leben anderer bereichern. Manche von ihnen wollen dieses Wissen zwischen zwei Buchdeckel packen. Weil sie keine Zeit haben oder das Schreib-Knowhow nicht ausreicht oder weil sie ein Buch in bestmöglicher Qualität schaffen wollen, bitten sie mich um Unterstützung. Ich bin Ghostwriter und Autorencoach und habe nicht nur selbst schon drei Sachbücher geschrieben, sondern auch einige solcher Buchprojekte ‚geghostet‘.</p>
<p>Nun ist gerade das Ghostwriting in letzter Zeit ein wenig in Verruf gekommen. „Hey super“, sagte kürzlich ein Freund zu mir, „du schreibst das Buch und ich brauche nur noch meinen Namen draufzusetzen. Wie bei Guttenberg.“ Also so einfach ist es nun auch wieder nicht. Denn erstens kann man nicht jedes Werk von einem Ghostwriter schreiben lassen. Akademische Arbeiten sind für mich daher absolut tabu, schließlich möchte ich nicht, dass meine Kunden des Plagiats bezichtigt werden. Ich unterstütze daher ausschließlich bei Sachbüchern und Autobiografien.</p>
<p><strong class="orangebold">Was genau ist Ghostwriting?</strong></p>
<p>Zweitens ist Ghostwriting nichts anderes als eine Aufgabenverteilung. Jeder bringt das ein, was er am besten kann: Der Autor stellt sein Wissen zur Verfügung, der Ghostwriter sein Schreib-Knowhow und sein Wissen über den Buchmarkt.</p>
<ul>
<li><em><strong>Gemeinsam</strong></em> arbeiten sie am Konzept: Der Autor weiß, <em>was</em> es zu schreiben gibt; der Ghostwriter weiß, <em>wie</em> es zu schreiben ist, damit ein gut lesbares, sympathisches und informatives Werk entsteht.</li>
<li><em><strong>Gemeinsam</strong></em> wird auch am Manuskript gearbeitet: Der Autor gibt die Inhalte weiter, indem er für Interviews zur Verfügung steht oder verschiedenes Material wie Skripten etc. weitergibt. Der Ghostwriter strukturiert, formuliert und feilt. So entsteht Kapitel für Kapitel ein Buch.</li>
</ul>
<p>Meistens bleibt der Ghostwriter im Verborgenen. Sabine und Roland Bösel jedoch haben von Anfang an kein Hehl daraus gemacht, dass sie von mir Unterstützung bekommen. Sie sind schließlich erfolgreiche Paartherapeuten und ich unterstütze sie schon seit Jahren bei ihren kleineren und größeren Schreibvorhaben – warum also nicht auch bei einem so großen Projekt wie einem Buch?</p>
<p>Der Erfolg gibt uns Recht: Ihr Bucherstling „Leih mir dein Ohr und ich schenk dir mein Herz“ wurde vorige Woche zum Buchliebling 2011 in der Kategorie Gesundheit &amp; Wellness gekürt! Wir freuen uns alle drei sehr über diese große Anerkennung und danken allen, die uns dabei unterstützt haben. Wenn Sie mehr über diesen Beziehungsratgeber wissen möchten, können Sie <a href="http://www.boesels.at/aktuelles/buch-leih-mir-dein-ohr-und-ich-schenk-dir-mein-herz" target="_blank">hier </a>gerne weiterlesen.</p>
<p><strong class="orangebold">Wann schreiben Sie Ihr Buch?</strong></p>
<p>Tragen Sie sich auch schon länger mit dem Gedanken, ein Buch zu schreiben? Sie haben die Wahl: Fangen Sie heute noch an, schreiben Sie! Wenn Sie Hilfe brauchen, stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Als Autorencoach unterstütze ich Sie bei der Konzepterstellung und helfe Ihnen, Ihr Schreib-Knowhow zu entwickeln, damit sie Ihr Buch selbst schreiben können. Als Ghostwriter schreibe ich auf Basis Ihres Wissens das Buch so, als hätten Sie es geschrieben. Lesen Sie Näheres <a href="http://www.wissenswerkstatt.at/ghostwriting/">hier </a>oder kontaktieren Sie mich: <a href="mailto:daniela.pucher@wissenswerkstatt.at">daniela.pucher@wissenswerkstatt.at</a>!</p>
<p>Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und sende Ihnen herzliche Grüße<br />
Ihre Daniela Pucher</p>
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		<title>Wann wird ein Buch gelesen?</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.at/wann-wird-ein-buch-gelesen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mag. Daniela Pucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[WISSENSwert - der Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Über das Leseverhalten und die Motivation, mehr als nur den Klappentext zu überfliegen. Für alle, die gerade an einem Buch schreiben, und solche, die schon immer eines schreiben wollten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen ist das Bücherschreiben. Zurzeit bin ich aktiv beteiligt am Beziehungsratgeber eines Kunden, das Buch wird im Herbst erscheinen. Außerdem bastle ich gemeinsam mit einer Kollegin am Exposee eines weiteren Buchs, demnächst gehen wir auf Verlagsuche. Und so viele andere Ideen warten darauf, näher betrachtet zu werden!</p>
<p>„Wer wird das bloß lesen?“, fragt mein Kunde. „Das ist doch alles so banal!“ Eine grundsätzlich berechtigte Frage. Nur das ich weiß, dass es für ihr Buch ganz bestimmt viele interessierte Leser geben wird. Ich hab’s ja auch leicht, mein Hirn ist nicht vollgestopft mit ihrem großen Wissensschatz, ich kann das relativ neutral betrachten. Außerdem weiß ich: Wenn ein Verlag von sich aus ein Thema vorschlägt, kann es schon nicht verkehrt sein.</p>
<p>Es gibt auch andere Autorinnen und Autoren. Nämlich jene, die Gefangene eines Phänomens sind, das ich Expertenfalle nenne. In der Expertenfalle sind Autoren dann, wenn sie meinen, alles, was sie wüssten, wäre für ihr Publikum interessant. Sie sind so begeistert von ihrem Gebiet, stürzen sich in weitere Recherchen, tüfteln an jedem Detail. Und vergessen dabei, dass sie damit eine nur sehr kleine Leserschaft wirklich ansprechen. Denn die breite Masse will so viel auch wieder nicht wissen.</p>
<p><strong class="orangebold">Warum lesen Sie diesen Newsletter?</strong></p>
<p>Liebe Leserin, lieber Leser: Warum lesen Sie soeben meinen Newsletter? Vielleicht, weil Sie mich persönlich kennen und der Meinung sind, dass ich gut und interessant schreibe. Oder weil Sie gerne wissen möchten, was mich gerade so beschäftigt. Wahrscheinlicher ist aber, dass Sie selbst gerade an einem Buch schreiben oder darüber nachdenken. </p>
<p>Möglicherweise gehören Sie auch zu jenen Lesern, die sich generell für das Schreiben interessieren und alles darüber lesen, was Ihnen unters Auge kommt. Eine andere Möglichkeit ist, dass Sie unlängst in der Buchhandlung waren und sich gefragt haben, ob diese Fülle an Büchern wohl verkauft werden kann. Oder weil Sie vor Kurzem in den Medien eine Diskussion verfolgt haben zu einem ähnlichen Thema. </p>
<p><strong class="orangebold">Das gewisse Etwas, das ein Thema haben muss</strong></p>
<p>Wenn Sie ein Thema im Kopf haben, über das Sie gerne ein Buch schreiben wollen, dann können Sie anhand der folgenden Punkte einen kurzen Check wagen: </p>
<ul>
<li>Wie hoch ist <strong>Ihr Bekanntheitsgrad</strong>? Je berühmter Sie sind, desto mehr Menschen werden Ihr Buch kaufen, unabhängig vom Thema.</li>
<li>Wie sehr sind Ihre Leser vom Thema <strong>unmittelbar betroffen</strong>? Wenn Sie einen Ratgeber zur Selbstfindung schreiben wollen, dann sind jene unmittelbar betroffen, die gerade Orientierung suchen. Wie viele könnten das in Ihrem Fall sein?</li>
<li>Wie viele Leserinnen und Leser sind zwar nicht unmittelbar, doch <strong>potenziell betroffen</strong>? Ein Beziehungsratgeber spricht nicht nur jene an, die gerade in einer Ehekrise stecken, sondern bestimmt auch solche, die wissen, dass ihr derzeitiges Glück nicht garantiert ist und sie etwas dafür tun wollen. Oder sie lesen Ihr Buch, weil es im Freundeskreis gerade kriselt.</li>
<li>Wie viele <strong>Zaungäste</strong> könnten Sie ansprechen? Sie sind zwar nicht betroffen, wurden aber durch die Medien auf das Thema aufmerksam gemacht. Heuer im Februar waren gerade die olympischen Winterspiele, im nächsten Frühjahr startet die nächste Marathon-Saison – wenn Sie es rechtzeitig schaffen, wäre ein Buch über Leistungssport gerade richtig.</li>
</ul>
<p>Mit dieser Liste möchte ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, sie soll Ihnen vielmehr ein Gespür dafür vermitteln, worauf Sie achten können. Übrigens: <strong>Autorencoaching</strong> ist – wie das Buchschreiben – meine Profession. Ich helfe Ihnen gern beim Konkretisieren Ihres Themas, beim Verfassen eines Exposees für den Verlag, beim Schreiben und Überarbeiten. Und wenn Sie eine gute Idee, aber keine Zeit zum Schreiben haben, bin ich auch sehr gern Ihr <strong>Ghostwriter</strong>!</p>
<p>Ich wünsche Ihnen viel Inspiration für gute Ideen!<br />
Ihre Daniela Pucher</p>
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		<title>Schreiben im Studium – die Masterarbeit</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.at/schreiben-im-studium_die-masterarbeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mag. Daniela Pucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[WISSENSwert - der Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein paar Anregungen und Gedanken und eine kleine Einstiegshilfe für geplagte Studentinnen und Studenten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lutz von Werder, ein deutscher Schreibforscher, hat in den neunziger Jahren erhoben, dass die Hälfte aller Studienabbrecher am Schreiben scheitern. Ja, dieses Ergebnis hat bereits mehr als ein Jahrzehnt am Buckel, ich weiß. Doch ich schätze, dass sich daran nicht wahnsinnig viel verbessert hat.</p>
<p><strong>Trial &amp; Error – oder doch lieber zielgenaue Tipps fürs Schreiben?</strong></p>
<p>Schreibworkshops für Diplomarbeiten gibt es zwar da und dort an den Unis. Und ein paar wenige Schreibprofis in Österreich abseits des Uni-Betriebs bieten Coaching für Studierende an, so auch ich. Doch manche sind zögerlich: Brauche ich so ein Angebot wirklich? Immer noch hat es ein bisschen den Nimbus des Nachhilfeunterrichts. Viele zögern daher, sich diese Art der Unterstützung zu gönnen. Als ob wir in der Schule so wahnsinnig viel über wissenschaftliches Schreiben gelernt hätten!</p>
<p>Dabei gibt es so viel zu wissen, das jedem Studierenden das Leben mit der Diplomarbeit viel leichter machen würde! Das beginnt bei der klaren Themenabgrenzung. Ich bin gerade selbst dabei, eine Abschlussarbeit für einen Zertifikatslehrgang zu schreiben, und kann Ihnen versichern: Je besser das Thema eingegrenzt ist und je kritischer Sie diese Grenzen hinterfragen, desto leichter wird Ihnen der Rest der Arbeit fallen. Nehmen Sie sich also ausreichend Zeit für diese wichtige Phase des Schreibprozesses – und Sie sparen insgesamt viel Zeit und Nerven.</p>
<p><strong>Die Einsamkeit des Schreibens – was Sie dagegen tun können</strong></p>
<p>Lassen Sie sich dabei auch helfen. Viele Studierende empfinden das Schreiben als eine schrecklich einsame Sache. Und das ist es teilweise auch. Doch eben nur teilweise. Überlegen wir einmal gemeinsam, was Sie gegen die Einsamkeit tun können, ohne Ihre Abschlussarbeit zu vernachlässigen:</p>
<ul>
<li><strong>Bilden Sie eine Schreibgruppe</strong> mit Kollegen, die ebenfalls an ihrer Abschlussarbeit schreiben wollen. Das macht nicht nur mehr Spaß, sondern motiviert Sie auch, dranzubleiben.</li>
<li><strong>Sprechen Sie Klartext mit Ihrem Betreuer.</strong> Klären Sie genau ab, inwiefern Sie ihn mit einbeziehen können. Und trauen Sie sich auch, bei Bedarf vorzusprechen.</li>
<li><strong>Wenden Sie sich an einen Schreibcoach</strong>, der sich mit akademischen Texten auskennt und Erfahrung hat (ich helfe Ihnen gerne).</li>
<li><strong>Gruppencoaching</strong>. Wenn Sie eine Schreibgruppe gebildet haben, können Sie sich auch gemeinsam von mir begleiten lassen.</li>
</ul>
<p>Als Schreibcoach führe ich Sie durch den gesamten Schreibprozess und gebe Ihnen hilfreiche Tipps. Themeneingrenzung, strukturierte Recherche, Tipps gegen überbordende Literatur, Schreiborganisation, Zeitplanung, eine klare Vorgehensweise, wie Ihr Text den wissenschaftlichen Kriterien entspricht – Sie erhalten alle Werkzeuge, die Sie brauchen. Und haben am Ende das Monster Masterarbeit bezwungen.</p>
<p>Schreiben ist sichtbares Denken und Lernen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei und freue mich, wenn ich Ihnen weiterhelfen kann.</p>
<p>Ihre Daniela Pucher</p>
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		<title>Texte, fettarm und bekömmlich</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.at/texte-fettarm-und-bekommlich/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 08:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mag. Daniela Pucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[WISSENSwert - der Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Man glaubt nicht, wie viel man übers Texten lernen kann, wenn man gerade seine Ernährung umstellt. Oder umgekehrt. Ein kulinarischer Streifzug durch die Textwelt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Man glaubt nicht, wie viel man übers Texten lernen kann, wenn man gerade seine Ernährung umstellt. Oder umgekehrt. Ein kulinarischer Streifzug durch die Textwelt. </em></p>
<p>„Schlank wirst du nicht, indem du hungerst“, sagt meine Ernährungsberaterin, „sondern indem du dich richtig ernährst. Nicht wenig essen führt dich zum Erfolg, sondern die richtige Wahl der Zutaten und Speisen.“ Sagt&#8217;s und lächelt mir aufmunternd zu.</p>
<p>Das ist ja wie beim Texten! Ein guter Text ist nicht deshalb gut, weil man wenige Wörter verwendet hat. Sondern weil man die RICHTIGEN Wörter verwendet hat. Denn was nützt uns schon ein Satz wie „<em>Die Notwendigkeit von Maßnahmen wurde beschlossen, um vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Lage proaktiv handeln zu können.“</em> Kein Mensch weiß, was beschlossen wurde und wozu. Welche Maßnahmen? Welche wirtschaftliche Lage genau? Oder will uns der Autor gar absichtlich im Dunkeln tappen lassen, weil er es selbst nicht so genau weiß?</p>
<p>Und so wie es bei der Ernährung falsch wäre, nur ein Mal am Tag zu essen, so ist es auch beim Schreiben wichtig, nicht alles in einen Satz hineinzustopfen. <em>„Die am hinter dem Haus stehenden Baum lehnende Leiter ist morsch.“</em> Ach, ist das ein herrlicher Satz! Wie oft haben Sie ihn gelesen, bis Sie ihn verstanden haben?</p>
<p>Bei gesunder Ernährung ist es auch wichtig, wenig Fett zu essen. Das Fett im Text nennt sich Füllwort: <em>„Eigentlich glaube ich schon, dass wir eventuell noch einen weiteren Mitarbeiter brauchen.“</em> Ich bin sicher, dass man mit so einem Satz nie die Genehmigung zur Personalaufstockung bekommt! Viel zu viele Füllwörter, die den Satz verwässern, die Aussage weich machen und den Autor als höchst unsicher entlarven.</p>
<p>Ich jedenfalls habe bei meiner Ernährungsberaterin gelernt, wie ich gesund, schlank und gleichzeitig gut esse. Wenn Sie Lust haben zu lernen, wie Sie schlanke Texte schreiben, dann kommen Sie doch in meine Werkstatt – ich freue mich auf gemeinsames kulinarisches Fabulieren!</p>
<p><strong>Aktueller Schreibworkshop</strong></p>
<p><em>Kunden gewinnen mit professionellen Texten</em>. 13.–14. November 2009. Melden Sie sich an, es gibt noch einen Restplatz! <a href="http://www.wissenswerkstatt.at/schreibseminare/seminar-kunden-gewinnen" target="_self">[mehr…]</a></p>
<p>Herzlichst, Ihre Daniela Pucher</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verkaufswirksame Texte für Dienstleister</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.at/verkaufswirksame-texte-fur-dienstleister/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 11:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mag. Daniela Pucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[WISSENSwert - der Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Dienstleister ist, verkauft sich über seine Persönlichkeit. Das muss sich auch in den Texten niederschlagen. Wie das möglich ist, lesen Sie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wer Dienstleister ist, verkauft sich über seine Persönlichkeit. Das muss sich auch in den Texten niederschlagen. Wie das möglich ist, lesen Sie hier. </em></p>
<p>„Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler&#8221;, heißt es in der Werbung. Für einen Werbetexter bedeutet das: Der Text muss für den Kunden geschrieben werden, nicht für den Anbieter. Denn der Kunde muss sich schließlich angesprochen fühlen, muss den Nutzen erkennen, damit er kauft. Das ist das große Ziel.</p>
<p>Das gilt ganz bestimmt, wenn man Produkte verkaufen will. Wer Sportschuhe braucht, für den ist weniger wichtig, wer sie am Fließband produziert hat. Vielmehr interessiert ihn, dass der Schuh gut passt und die Sprunggelenke schont. Und manche achten auch darauf, dass die Marke dem Image entspricht, mit dem sie sich schmücken wollen. Alles Eigenschaften, die man sofort erkennt, sobald man den Schuh gesehen und ihn anprobiert hat.</p>
<p><strong class="orangebold"><span class="rotbold">Berater, Therapeuten &amp; Co &#8211; fachliche und persönliche Kriterien zählen</span><br />
</strong>Wer über einen Text eine Dienstleistung verkaufen will, muss noch einen Schritt weiter gehen. Wenn ein Kunde zum Beispiel einen Berater oder Therapeuten sucht, interessiert ihn nicht nur der Nutzen, den er haben wird. Er will auch etwas über die Person wissen, mit der er es zu tun haben wird &#8211; schließlich wird er einige Zeit mit ihr verbringen. Und dabei interessiert ihn nicht nur die fachliche Qualifikation.</p>
<p>Texte müssen auch etwas über die Person erzählen: Macht sie rasch Nägel mit Köpfen oder ist sie eine, die die Dinge sorgsam entwickeln lässt? Hat sie Humor oder ist sie ernst? Ist sie eher distanziert und sachorientiert oder legt sie Wert auf eine wertschätzende Beziehung? Ist sie in der Lage, mein Geschäft, meinen persönlichen Zugang zu den Dingen zu verstehen? Wird sie mein Problem nachvollziehen können?</p>
<p><strong class="orangebold"><span class="rotbold">Zwischen den Zeilen entsteht die Stimmung</span><br />
</strong>Coaches, Trainer, Berater und Therapeuten aller Fachbereiche werden nach solchen Kriterien ausgewählt. Daher muss ein Webtext, ein Folder, eine Unternehmens-Präsentation auch etwas über die Persönlichkeit erzählen. „Aber ich kann doch nicht schreiben, dass ich ein lustiger Kerl bin&#8221;, sagte einmal eine meiner Kundinnen. „Das wirkt doch unglaubwürdig!&#8221; Recht hat sie. So geht das auch nicht.</p>
<p>Das Schreibhandwerk hat viele Techniken parat, um beim Leser die passenden Gefühle zu erzeugen. So kann ich etwa ein kompliziertes Thema anhand eines Vergleichs erklären. Und je nach Persönlichkeit des Anbietenden wähle ich: ein unterhaltsames Beispiel für die Humorvollen, ein technisches für die Sachorientierten oder ich hole mir etwas aus der Beziehungskiste für die Menschenorientierten. Damit erfährt der Leser etwas über das Thema &#8211; und über die Person, die sich damit beschäftigt.</p>
<p><strong class="orangebold"><span class="rotbold">Text für Fisch und für Angler</span><br />
</strong>Woran ich erkenne, dass ich beim Texten für meine Kunden erfolgreich war? An zweierlei Kriterien: 1. Die Zielgruppe meines Kunden fühlt sich angesprochen, weil ich deren Bedürfnisse, Sprache und Erwartungen berücksichtige. 2. Mein Kunde kann sich gut mit dem Text identifizieren, weil ich seine Persönlichkeit in den Text einfließen lasse. Ich schreibe also nicht nur für den Fisch &#8211; sondern auch für den Angler. <img src='http://www.wissenswerkstatt.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Ihre Daniela Pucher</p>
<hr size="2" />
<h2 class="orangebold">Angebot: Der Text-Check</h2>
<p><strong>Sie sind unsicher, ob Ihr Text die gewünschte Wirkung erzielt?<br />
</strong>Verschaffen Sie sich Sicherheit durch ein fundiertes Feedback und Vorschläge zur Optimierung. Damit Sie überzeugend auftreten können!</p>
<p>Hier lesen Sie mehr darüber: <a href="http://www.wissenswerkstatt.at/textberatung/text-check/"><strong>Text-Check</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hoamatseit&#8217;n</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.at/hoamatseitn-website/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 08:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mag. Daniela Pucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[WISSENSwert - der Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Website ist die virtuelle Heimat eines Selbständigen – und die Heimat sollte man liebevoll hegen und pflegen. Doch leider passiert es, dass sie gar sträflich vernachlässigt wird. Wie bei diesem Herrn, um den es in diesem Beitrag geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Bitte! Tun Sie was!&#8221;, ruft Herr K. und ringt mit den Händen. „Seit einem Jahr ist meine Website eine Baustelle. Ich kann das nicht mehr sehen! Tun Sie da bitte Texte rein!&#8221; Herr K. hat sein kleines Unternehmen gegründet, hat das erste aufregende Jahr auch gut hinter sich gebracht. Nur die Website, die fristet nach wie vor ein sehr trauriges Baustellen-Dasein!</p>
<p>Ja, so etwas passiert öfter, als man denkt. Man macht sich selbständig, rennt von einer Behörde zur anderen, investiert viel Zeit in eine gute Vernetzung, um Kunden zu gewinnen. Man verhandelt mit der Bank um einen günstigen Kredit, zerbricht sich den Kopf über geeignete Verkaufsstrategien. Und man beauftragt schließlich eine Agentur oder einen Grafiker, ein Grundpaket zu schnüren: Logo, Briefpapier, Visitkarten und Website-Layout. Und dann &#8230;</p>
<p>&#8230; dann verteilt man stolz die schönen Visitkarten, stellt die ersten Rechnungen auf dem neuen Briefpapier aus &#8211; nur über die Website schweigt man sich lieber aus, weil da fehlt noch der Inhalt. Wäre ja peinlich, auf eine leere Website zu verweisen! Aber irgendwann demnächst, jaja, irgendwann wird man sich Zeit nehmen und ein paar Sätze schreiben. Kann ja nicht so schwer sein.</p>
<p><strong>Homepage = Marketingwissen + Webtext-Knowhow</strong></p>
<p>Nun, irgendwelche Sätze zu schreiben, das ist wirklich nicht schwer. Schwer ist allerdings, mit ganz wenigen Sätzen möglichst viel auszudrücken. Die Texte auf einer Website müssen nämlich gleich zwei verschiedenen Regelsystemen gerecht werden: dem des Marketing und dem des Internet. Zum Wohle der Website-Besucher, Ihres Bankkontos und Ihrer guten Geschäftsentwicklung.</p>
<p><strong>Das Marketing sagt, WAS zu schreiben ist</strong></p>
<p>Die Basis eines Webtextes sind Informationen aus dem Marketing: Was biete ich an? Wie biete ich es an? Wer ist meine Zielgruppe? Wer ist meine Konkurrenz? Was ist mein USP?</p>
<p>„Kein Problem, das kann ich aus dem Effeff&#8221;, sagt Herr K. und zeigt mir eine zehnseitige Liste mit allen Infos. „Nur: Das kann ich ja so nicht auf meine Website stellen!&#8221; Da hat er recht, reine Auflistungen sind leserfeindlich und dementsprechend wirkungslos. Also, wie schreiben wir das dann? Und vor allem: Wie machen wir aus zehn Seiten ein paar wenige, knackige Absätze?</p>
<p><strong>Das Webtext-Knowhow gibt Aufschluss über das WIE</strong></p>
<p>Webtexte sind eigenwillig: Sehr kurze Wörter und Sätze, sehr kurze Absätze. Möglichst wenig Text auf eine Seite, allerdings gibt es Ausnahmen. Wichtige Aussagen in die Überschrift, Schlagworte gekonnt in den Text einbauen etc. Da bedarf es schon einer guten Strategie und einer professionell geführten Schreibplanung. Und einem guten Sprachgefühl, um die treffenden Worte zu finden.</p>
<p>Bleibt noch die Frage des Schreibstils. Ich für meinen Teil höre meinen Kunden immer ganz genau zu und stelle viele Fragen, um das Besondere, das Einmalige an der Person herauszufinden. Oft genug haben meine Kunden dadurch neue Erkenntnisse und neue Ideen gewonnen &#8211; ein Zusatznutzen sozusagen, der sich aus dem Arbeiten am Text ergibt.</p>
<p>Die Persönlichkeit eines Menschen steht also im Vordergrund. Nur so kann ich meinen Kunden zu glaubwürdigen Texten verhelfen &#8211; und zu einer Website, die sich ganz automatisch von den vielen anderen unterscheidet.</p>
<p>Herzlichst,<br />
Ihre Daniela Pucher</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Weihnachts-ABC</title>
		<link>http://www.wissenswerkstatt.at/das-weihnachts-abc/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 11:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mag. Daniela Pucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[WISSENSwert - der Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleines Geschenk an alle Abonnent/innen, Schreibinteressierten und Kund/innen - zum Schmunzeln und vielleicht auch ein bisschen zum Nachdenken. Frohe Weihnachten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>A wie Advent</strong>. Aus dem lat. <em>adventus = Ankunft</em>. Das zugehörige Zeitwort <em>advenire = ankommen</em> ist interessanterweise auch der Ursprung des Wortes <em>Abenteuer</em>. Ob die Adventzeit für Sie ein Abenteuer ist, das können Sie nun selbst entscheiden.</p>
<p><strong>B wie Besinnung</strong>. Der eigentliche Sinn der Adventzeit: sich zurücknehmen, ein wenig anhalten und sich des eigenen Lebens, der eigenen Taten und Werte besinnen. Also so ungefähr das Gegenteil von dem, was die meisten von uns in der Realität erleben. <img src='http://www.wissenswerkstatt.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>C wie Christkind</strong>. Das gibt es wirklich, und wenn es bloß in unserem Herzen ist.</p>
<p><strong>D wie Duftlampen</strong>. Dringend zu empfehlen bei mangelnder Weihnachtsstimmung. Orangen-, Zimt- oder Tannenduft sollen besonders gut helfen.</p>
<p><strong>E wie Engelslocken</strong>. Die einen hätten sie gern am Kopf, die andern würden sie lieber genüsslich verspeisen.</p>
<p><strong>F wie feiern</strong>. Von der durchzechten Betriebsfeier mit original Weihnachtskater am nächsten Morgen bis zur traditionellen Christmette, von der innigen Familienzusammenkunft bis zur fröhlichen Freundesparty am Heiligen Abend sind Varianten für jeden Geschmack möglich.</p>
<p><strong>G wie Geschenke. </strong>Es gibt nicht nur solche, die man kaufen kann!</p>
<p><strong>H wie Heiliger Abend</strong>. Der Abend vor dem Weihnachtstag und nach der Wintersonnenwende. Für alle, die den kalten und finsteren Winter nicht gar so mögen, gibt der Bauernkalender Hoffnung: „Ist es an Weihnachten kalt, ist kurz der Winter, das Frühjahr kommt bald.&#8221;</p>
<p><strong>I wie „Iiiiiih, ich hab drei Kilo zugenommen!!!&#8221;</strong> Unangenehmer Nebeneffekt von zu vielen Feiern mit zu vielem fetten Essen, zu viel Alkohol und zu süßen Keksen. Mein Tipp für Ihr Seelenheil: Steigen Sie erst auf die Waage, wenn Ihnen die Hose wieder passt.</p>
<p><strong>K wie Karpfen</strong>. Ein traditionelles Weihnachtsgericht, entweder paniert mit Erdäpfelsalat oder Karpfen blau mit Petersilerdäpfeln und Krensauce &#8211; jeder wie er mag. Wenn Sie ihn selbst fangen in natürlichen Gewässern, dann lassen Sie ihn ein paar Tage in der Badewanne schwimmen. So verliert er nämlich seinen schlammigen Geschmack. Duschen müssen Sie in der Zeit halt beim Nachbarn.</p>
<p><strong>L wie Liebe</strong>, das ist die Grundidee des Weihnachtsfestes. Und sagen Sie jetzt nicht, dass Sie dafür keine Zeit hätten. Liebe können Sie auch in einem ganz kleinen Moment zeigen: durch ein Lächeln oder wenn Sie Ihrem Gegenüber nur eine Minute lang aufmerksam zuhören, ohne dabei Ihre E-Mails vom Handy abzurufen oder in den Fernseher zu glotzen.</p>
<p><strong>M wie märchenhaft</strong>, so sind die Straßen, wenn sie weihnachtlich geschmückt und beleuchtet sind.</p>
<p><strong>N wie nette Geste</strong>, zum Beispiel in Form einer Spende an die VinziRast (<a title="www.vinzirast.at" href="http://www.vinzirast.at" target="_blank">www.vinzirast.at</a>), damit auch Obdachlose ein bisschen Weihnachtsfrieden spüren können. Die Idee zur VinziRast in Wien hatte Pfarrer Wolfgang Pucher, ein Verwandter von mir, der schon viele Jahre davor in Graz das VinziDorf (<a title="www.vinzi.at" href="http://www.vinzi.at" target="_blank">www.vinzi.at</a>) ins Leben gerufen hat.</p>
<p><strong>O wie Orangenpunsch</strong>, für viele der wichtigste Grund, um auf den Christkindlmarkt zu gehen.</p>
<p><strong>P wie Packerl</strong>, die möglichst zahlreich unterm Christbaum liegen sollten.</p>
<p><strong>R wie Rechtschreibung</strong>, die ist auch zur Weihnachtszeit wichtig. So ist zum Beispiel den meisten die Mehrzahl von Punsch nicht ganz klar (Pünschen?), obwohl sie oft mehr als einen trinken. Mein Beitrag zur Aufklärung: der Punsch &#8211; die Punsche. Ja, so einfach!</p>
<p><strong>S wie Stress</strong>, den wir offenbar so sehr mögen, dass wir ihn alle Jahre wieder suchen. <img src='http://www.wissenswerkstatt.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>T wie Tannenduft</strong>. Riecht nicht nur gut, sondern ist außerdem äußerst gesund für Körper, Geist und Seele: Es reinigt und desinfiziert verstopfte Atemwege, fördert die Konzentration und sorgt für die richtige Stimmung.</p>
<p><strong>U wie Uhudlerglühwein</strong>. Hab ich heuer erstmals entdeckt! Empfehlenswert für alle, die es nicht so süß mögen.</p>
<p><strong>V wie Vanillekipferl</strong>. Der Dauerbrenner, den alle mögen. Vanillekipferln widerstehen selbst hartgesottene Nicht-Keksesser nur schwer, vor allem, wenn sie von der Oma sind.</p>
<p><strong>W wie Weihnachtswunder</strong>. Ohne das gäbe es kein Weihnachten. Mehr technisch gesehen ist es eine Kombination aus tanzenden Schneeflocken, stiller Nacht, Kinderglück, feierlichem Zusammenrücken, einem aufrichtigen Liebesbeweis und Glockenklang, wenn das Christkind aus dem Fenster huscht. Oder so.</p>
<p><strong>X wie Xundbleibm</strong>, das wünsch ich Ihnen von Herzen!</p>
<p><strong>Z wie z&#8217;Weihnachten</strong>, da wünsch ich Ihnen ein frohes Fest und entspannte Feiertage. Und ich wünsch Ihnen für die restlichen Adventtage genügend Zeit für gute Gespräche mit Ihren Liebsten, ein nettes Wort vom Chef, viele fröhliche Stunden mit Ihren Freunden und Verwandten und eine gute Hand beim Schreiben der Weihnachtskarten.</p>
<p>Ganz herzliche Weihnachtsgrüße<br />
Ihre Daniela Pucher</p>
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		<title>Das ordentliche E-Mail-Chaos</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 10:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mag. Daniela Pucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[WISSENSwert - der Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele wissen, wie sie ihren Posteingangsordner gut organisieren können. Manchen kommt trotz Wissen ein Charakterzug in die Quere: Sie lassen sich so gern vom kreativen Chaos verführen. Doch das ist oft nicht der einzige Grund für mangelnden Durchblick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><span>Viele wissen, wie sie ihren Posteingangsordner gut organisieren k&ouml;nnen. Manchen kommt trotz Wissen ein Charakterzug in die Quere: Sie lassen sich so gern vom kreativen Chaos verf&uuml;hren. Doch das ist oft nicht der einzige Grund f&uuml;r mangelnden Durchblick.</span></em></p>
<p><span>&bdquo;Aber diesmal zieh ich&#8217;s wirklich durch&ldquo;, sagt meine Freundin Sybille. &bdquo;Konsequent. Weil das ist unertr&auml;glich, dieses ewige Chaos bei meinen E-Mails.&ldquo; Sagt es und zieht ein Buch aus ihrer Tasche: Zeitmanagement mit Outlook. Ich schl&uuml;rfe irritiert an meinem Espresso. Dieselbe Szene hab ich doch schon &ouml;fters erlebt&nbsp;&ndash; zuletzt so ungef&auml;hr vor einem Jahr.</span></p>
<p><span>Sie m&uuml;ssen wissen, Sybille ist eine &auml;u&szlig;erst liebenswerte Person, und sie hat immer wieder etwas an sich auszusetzen. &Uuml;ber ihre Figur, zum Beispiel, meckert sie regelm&auml;&szlig;ig, weswegen sie immer wieder eine Di&auml;t beginnt. Und sie hadert von Zeit zu Zeit mit ihrem nicht vorhandenen Ordnungssinn, seit ich sie kenne. Weswegen sie jedes Mal Pl&auml;ne zur Verbesserung desselben schmiedet.</span></p>
<p><span>Dabei geht es ihr allerdings so &auml;hnlich wie mit ihren Di&auml;ten: Sie beginnt mit voller Motivation, h&auml;lt sich eine Weile an ihre Vors&auml;tze &ndash; und nach zwei oder drei Wochen dr&auml;ngeln sich ihre alten Gewohnheiten wieder in den Vordergrund. So wie sie bald wieder Schokolade in sich hineinstopft, verstopfen E-Mails aller Gattungen ihren Posteingang und stellen das alte Chaos wieder her. Am Ende ist Sybille frustrierter und unzufriedener als je zuvor.</span></p>
<p><span><strong>Von der Theorie &#8230;</strong><br /> Ratgeber wie dieses Zeitmanagement-Buch sind halt auch nur so gut, wie ihre Anwender die Tipps umzusetzen imstande sind. Ein sinnvolles Ordnersystem in der Mailablage: her damit! Ein Knopf im Mauskabel, das einen daran erinnert, erledigte Mails sofort in die Ablage zu verschieben: gute Idee! Das Wissen &uuml;ber richtiges Priorisieren von Aufgaben: super! Nur: Die Realit&auml;t macht es einem wirklich nicht leicht.</span></p>
<p><span><strong>&#8230; zur t&auml;glichen Praxis &#8230;</strong><br /> Da sind einmal jene E-Mails, deren Betreff jeglicher Aussagekraft entbehren, wie zum Beispiel &bdquo;wie gerade besprochen&ldquo;. Im Mail selbst stehen einige Verkaufszahlen, die Sie f&uuml;r die Vorbereitung Ihrer Pr&auml;sentation in drei Wochen brauchen. Glauben Sie, dass Sie nach drei Wochen noch genau den Zusammenhang von &bdquo;wie gerade besprochen&ldquo; und &bdquo;Verkaufszahlen&ldquo; werden erahnen k&ouml;nnen, damit Sie Ihre Daten wiederfinden? Da kann Ihre Ordnung im Posteingang noch so vorbildlich sein!</span></p>
<p><span>Oder jene Mails mit dem bedrohlichen Betreff &bdquo;Diverses&ldquo;, die neben einer Info &uuml;ber den aktuellen Stand eines Kundenprojekts noch den Namen der Kontaktperson eines Neukunden sowie eine Antwort auf Ihre Frage nach dem Geburtsdatum Ihrer Chefin und eine Anfrage wegen eines Treffens zwecks gemeinsamen Bierkonsums <em>after work</em> beinhalten. Wo legen Sie so ein Mail ab?</span></p>
<p><span>Auch eine Herausforderung f&uuml;r eilige und ordnungsliebende User: E-Mails, die viel zu viel Text beinhalten. Sie sind ein Zeitfresser, weshalb man das Lesen gern auf sp&auml;ter verschiebt. Und sp&auml;ter hat man immer noch keine Zeit. Abgesehen davon, dass der Absender vermutlich l&auml;nger auf eine Antwort warten muss und wom&ouml;glich in Zeitnot ger&auml;t, verstopfen derlei E-Mais den Posteingang und st&ouml;ren die sch&ouml;nste E-Mail-Ordnung.</span></p>
<p><span><strong>&#8230; ist der Weg oft weit<br /> </strong>Es gibt genug Fallstricke, mit denen wir aus dem schnellsten Kommunikationsmedium ein langsames machen, weil wir entweder mit der Lesbarkeit hadern oder mit dem Ablegen und Wiederfinden. E-Mails zu schreiben und zu organisieren ist gar nicht so einfach, wie es scheint. Nicht nur f&uuml;r die vielen Sybilles dieser Welt!</span></p>
<p><span>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br /> Ihre Daniela Pucher<br /> </span><span>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br /> </span><strong><span>Seminarangebot: E-Mail-Knigge. </span></strong><span>Ein firmeninterner 1-Tages-Workshop, speziell f&uuml;r Sie zugeschnitten. Sorgen Sie f&uuml;r eine klare Kommunikation in Ihrem Unternehmen und </span><a href="mailto:office@wissenswerkstatt.at?subject=Anfrage%20zum%20Seminar%20E-Mail-Knigge"><span>kontaktieren Sie mich</span></a><span>!</span></p>
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<p><span><br /> &nbsp;</span></p>
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		<title>Langsam wird es richtig gut</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 13:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mag. Daniela Pucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[WISSENSwert - der Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“, sagt der Volksmund und trifft jenen temporeichen Wettbewerbsgedanken, den die Wirtschaft als Messlatte legt. Ich hab die gemütlichen Sprüche lieber: „Alles zu seiner Zeit“!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“, sagt der Volksmund und trifft jenen temporeichen Wettbewerbsgedanken, den die Wirtschaft als Messlatte legt. Ich hab die gemütlichen Sprüche lieber: „Alles zu seiner Zeit“!</em></p>
<p>Also ganz ehrlich: Ich hadere mit der Geschwindigkeit. Manche Dinge gehen mir zu schnell und manche zu langsam. Ich liebe zum Beispiel schnelle Autos, Motorräder hingegen können ruhig gemütlich sein. Ich werd ganz unruhig, wenn sich mein Notebook beim Hochfahren zu viel Zeit lässt. Ich mag es, dass ich pfeilschnell E-Mail-Nachrichten versenden kann und auf Knopfdruck im Internet alles Wissenswerte erfahre. Nur Romane, die möchte ich gern langsam genießen.</p>
<p>Im Job gibt’s kaum etwas, das nicht schnell gehen sollte: der Verkaufsbericht muss bis heute Abend fertig sein, der Budgetentwurf am besten bis gestern. Und die Entscheidung über den Bewerber bitte sofort. Wehe dem, der da nicht mithalten kann! Lange Zeit habe ich mit diesen Anforderungen Schritt gehalten, habe mich von Chefs und Deadlines antreiben lassen – und habe diverse Überforderungsgefühle meiner Schwäche zugeschrieben, nicht schnell genug zu sein.</p>
<p>Nun gibt es Menschen, die haben mit der Geschwindigkeit gar kein Problem. Sie haben die Gabe, sich in Kürze einen Überblick zu verschaffen, jeder Handgriff geht schnell. Jedes Mail ist in einer halben Minute geschrieben und das Besprechungsprotokoll fünf Minuten nach Meeting-Ende an die Teilnehmer verschickt.</p>
<p>Doch es gibt auch die langsame Spezies. Menschen, die für jeden Schritt ein kleines Bisschen länger brauchen. Die eine Spur langsamer denken. Die schneller unter Druck geraten, wenn sie aufgefordert werden, etwas sofort zu tun, sich sofort zu entscheiden.</p>
<p>Haben Sie sich schon einmal gefragt, welches Tempo Sie am liebsten haben? Erledigen Sie die Dinge gerne ruck-zuck oder fühlen Sie sich wohler, wenn Sie mehr Zeit zur Verfügung haben? Wie sehr lassen Sie sich von der vermeintlichen Tugend Geschwindigkeit verführen?</p>
<p>Also, ich für meinen Teil bringe viel bessere Qualität, wenn ich mir Zeit nehme. Wenn mein Kunde seinen Text am liebsten heute noch überarbeitet haben will, versuche ich ihn zu überzeugen, dass das Ergebnis knackiger, prägnanter, leserfreundlicher wird, wenn ich bis morgen Zeit habe. Das kostet ihn nicht mehr Geld, sondern nur ein wenig mehr Geduld. Und bei Entscheidungen bin ich mittlerweile ganz heikel. Ich weigere mich kategorisch, sofort zu urteilen, wenn es um etwas Wichtiges geht.</p>
<p>Für richtig gute Qualität braucht man Zeit, und zwar nicht die, die einem jemand anderer aufzwingt, sondern die, die die eigene Persönlichkeit erfordert. Nur Ihr eigenes Tempo bringt Sie sicher ans Ziel. Wenn auf der Autobahn ein Alexander Wurz an Ihnen vorbeibraust, werden Sie als Gelegenheitsfahrer auch nicht gleich auf 200 beschleunigen, weil Sie wissen, dass Sie einen fatalen Fehler machen könnten. Egal, ob Sie im Job an einem Schriftstück arbeiten oder als Führungskraft eine Entscheidung treffen sollen: Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen, um Ihre Sache gut zu machen!</p>
<p>Ganz herzliche – und entspannte – Grüße,<br />
Ihre Daniela Pucher</p>
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		<title>Weihnachtsgrüße im September</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 20:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mag. Daniela Pucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[WISSENSwert - der Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer Seele baumelt noch der Sommer, die Natur bereitet sich auf den Herbst vor – und in den Einkaufsregalen drängeln sich bereits Schoko-Nikoläuse und Windbäckerei. Jetzt schon weihnachtlich Kulinarisches kaufen? Es ist doch noch soooo lang bis dahin!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><span>In unserer Seele baumelt noch der Sommer, die Natur bereitet sich auf den Herbst vor &ndash; und in den Einkaufsregalen dr&auml;ngeln sich bereits Schoko-Nikol&auml;use und Windb&auml;ckerei. Jetzt schon weihnachtlich Kulinarisches kaufen? Es ist doch noch soooo lang bis dahin!<br /> </span></em><span>&nbsp;</span>
<p><span>Ja, dar&uuml;ber l&auml;sst sich wahrlich streiten. Wenn man jetzt schon an Weihnachten denkt, m&uuml;sste man ja jetzt schon Geschenklisten schreiben! Erinnerungen an adventlichen Einkaufs-Stress tauchen auf, an Weihnachtsfeiern, zwei Mal pro Woche, in der stillsten Zeit im Jahr. Um Gottes Willen! Das hat also wirklich alles noch Zeit!</span><span>&nbsp;</span></p>
<p><span>Und Weihnachtskarten, die kommen sowieso erst ganz zum Schluss. Weshalb die meisten Feiertagsgr&uuml;&szlig;e auch recht lieblos ausfallen. Denn f&uuml;nf Tage vor Weihnachten haben wir im Gesch&auml;ftsleben anderes im Sinn, als sich noch etwas Besonderes einfallen zu lassen. Weshalb dann auf vier von f&uuml;nf Karten steht: &raquo;Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr!</span><span>&laquo;</span></p>
<p><span>Wie oft haben Sie das schon gelesen? Oder: Wie viele Karten haben Sie genau deshalb gar nicht mehr gelesen, sondern sich nur noch daf&uuml;r interessiert, wer geschrieben hat und ob Sie ihm oder ihr zur&uuml;ckschreiben sollten &ndash; pflichtschuldigst?</span><span>&nbsp;</span></p>
<p><span>Stellen Sie sich vor, Sie bek&auml;men eine Weihnachtskarte, auf der etwas ganz Pers&ouml;nliches steht. Ein lieber Gru&szlig; mit einem kleinen Bezug auf Ihr Hobby, auf Ihr letztes gemeinsames Meeting oder einen Herzenswunsch, den Sie unl&auml;ngst beif&auml;llig ge&auml;u&szlig;ert haben &ndash; das w&auml;re schon etwas Au&szlig;ergew&ouml;hnliches, eine Mini-Oase f&uuml;r die Seele mitten im Trubel des Gesch&auml;ftslebens.</span></p>
<p><span>Ich denke, das ist wohl die einzige Art, mit der Sie Ihren Weihnachtsgr&uuml;&szlig;en &ndash; und damit sich selbst &ndash; eine besondere Note verleihen k&ouml;nnen. Fangen Sie jetzt schon damit an, Informationen &uuml;ber Ihre Gesch&auml;ftspartner zu sammeln. Machen Sie sich Notizen. Und schreiben Sie rechtzeitig Ihre K&auml;rtchen!&nbsp;</span><span>&nbsp;</span></p>
<p><span>Herzlichst,<br /> Ihre Daniela Pucher</span></p>
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