Mag. Daniela Pucher
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Texte mit Charakter

Wie man einem Text seine persönliche Note verleiht

Viele meiner Kundinnen und Kunden – Selbstständige, Führungskräfte, Experten – haben sehr viel Wissen und sehr viel Weisheit, das sie in ihrer täglichen Arbeit erfolgreich einsetzen. Immer wieder aber werden sie damit konfrontiert, ihr Wissen auch schriftlich festzuhalten oder weiterzugeben.

Da ist zum Beispiel die selbständige Unternehmensberaterin, die aufgefordert wird, einen Fachartikel zu schreiben. Der Veranstaltungsorganisator, der einen Werbebrief an seine Kunden schreiben möchte. Der Steuerberater, der für seine Homepage aussagekräftige Texte braucht. Die Führungskraft, die ein Konzept entwerfen und der Geschäftsleitung präsentieren muss. Oder der Trainer, der für seine Fachseminare Skripten schreiben muss, nach denen seine Teilnehmer gut lernen können.

Erfolg = gute Inhalte + Persönlichkeit

Sie alle haben ein Ziel gemeinsam: Sie wollen ihre Leser überzeugen – und zwar sowohl vom Inhalt als auch von der eigenen Persönlichkeit. Beides ist wichtig, damit sie nicht einer von vielen sind, sondern in der großen Flut der Informationen auffallen. Kürzlich sagte ein Unternehmensberater zu mir: »Ich tu mir nicht leicht mit dem Schreiben. Aber ich hab meine Homepage trotzdem selber getextet, weil ich wollte, dass meine individuelle Botschaft rüberkommt. Wenn ich das einen Werbetexter schreiben lasse, der stülpt mir einen Text über, von dem er überzeugt ist – der aber nicht meine Einzigartigkeit beschreibt.« 

Nun, genau da unterscheide ich mich von einem Werbetexter. Ich erfinde für meinen Kunden keine Texte, die sich locker vom Hocker lesen lassen und super cool sind. Sondern ich verpacke seine Persönlichkeit und seine Botschaft in einen Text, der seine Kunden, Vorgesetzten oder Schüler erreicht. Mein Ziel ist es, mit dem Text die Individualität spüren zu lassen. Das schönste, was mir passieren kann ist, dass mein Kunde zu mir sagt: »Super, das trifft genau den Punkt, ich kann mich voll damit identifizieren!« 

Wissenswerkstatt = Schreibkompetenz + Coachingkompetenz

Sie möchten wissen, wie mir das gelingt? Ich stelle viele Fragen, bevor ich zu schreiben beginne, um meinen Kunden kennen zu lernen und sein Ziel zu erfahren. Das kann ich gut, denn ich bin seit vielen Jahren Coach und weiß, wie ich zielgenaue Fragen stellen kann, um die Persönlichkeit meines Kunden zu verstehen. Meinen Textvorschlag bespreche ich dann mit ihm, gebe Feedback über den Inhalt, schlage aus meinem eigenen Wissensschatz vielleicht Ergänzungen vor und feile mit ihm solange daran herum, bis wir beide zufrieden sind: Mein Kunde, weil er sich mit dem Text identifiziert und ich, weil ich weiß, das der Text leicht zu lesen ist und beim Leser gut ankommt. 

Nebenwirkungen erwünscht

Da kann es dann schon passieren, dass außer dem perfekten Text auch noch Nebeneffekte auftauchen. Nicht selten kommt es zu »Aha«-Erlebnissen bei meinem Kunden, wenn ich nach seinen Zielen frage oder wir über den Inhalt diskutieren. Wie sagte eine meiner Kundinnen so schön? »Damit ist das Ergebnis nicht nur ein wunderschönes, aussagekräftiges Schriftstück, sondern man erhält auch gleichzeitig Klarheit für das eigene Vorhaben und ich kann meine Idee mit Leichtigkeit weiterentwickeln – ohne unnötige frustrierende Verzögerungen.« Was will man mehr!

Wenn Sie mehr über meine Textleistungen lesen wollen, schauen Sie nach auf meiner Homepage unter dem Menüpunkt »Texten« – oder Sie rufen mich einfach an, ich freue mich auf Sie!

Herzlichst, Ihre Daniela Pucher